Was dürfen Jäger

Letzte Aktualisierung November 18, 2022

Wenn Sie mindestens einmal in einem deutschen Wald spazieren gegangen sind, haben Sie wahrscheinlich mehr als ein „Haus“ mit Treppen am Waldrand, entlang der Felder gesehen. Nein, sie wurden nicht von Naturliebhabern gebaut, um Tiere zu beobachten. Das heißt, sie beobachten erst, dann schießen sie.

Zunächst interessiert mich die Jagd in Deutschland in Bezug auf nicht jagende Menschen, in erster Linie auf Spaziergänger – was dürfen Jäger, gibt es Einschränkungen, wie schwierig ist es, Jäger zu werden?

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Was braucht man, um Jäger zu werden

Um in Deutschland Jäger zu werden, muss man einen Kurs an einer Jagdschule (mindestens 120 Stunden bis 180 Stunden) machen:
Schießen,
Biologie,
Rechtsinformation,
jagdliche Kenntnisse (Spuren, Gewohnheiten von Tieren, Lebensräume etc.).

Am Ende werden Prüfungen abgelegt: eine theoretische schriftliche Prüfung, eine mündliche Prüfung, eine praktische Prüfung, einschließlich Schießen. Nach erfolgreich bestandener Prüfung benötigt man eine Waffenerlaubnis.

Prüfungen gelten als schwierig (und das ist gut). Das Vergnügen kostet 1500 – 3000 Euro, zuzüglich der Trainingsgebühr (falls nicht im Kurspreis enthalten) – bis zu 400 Euro und für die Prüfung selbst – bis zu 300 Euro.

Doch damit nicht genug: Zu den Waffenkosten kommen noch die Kosten für die Pflichtversicherung und einen Jagdplatz hinzu: Die Anmietung eines Jagdreviers kann bis zu 1500 Euro kosten. Ohne Jagdrevier kann ein Jäger nur jagen, wenn er die Erlaubnis vom Besitzer des Jagdreviers (dies kann sowohl eine Stadt als auch eine Privatperson sein) erhält.

Was dürfen Jäger

Ehrlich gesagt dachte ich, als ich das Thema aufgegriffen habe, dass Jäger in Deutschland viel mehr Pflichte haben.

In unserem Wald werden während der Jagd Schilder aufgestellt und Bänder an den Wegen aufgehängt. Wie sich herausstellte, geschieht dies nur, wenn das Tier getrieben wird. Jagd in dieser Form ist selten. Und die Zielgruppe – Autos, die auf der Straße vorbeifahren. Hinweisschilder sollen die Autofahrer darauf hinweisen, dass ein Wildtier auf die Fahrbahn springen kann. Auf Wanderwegen kann das Schild aufgestellt werden oder auch nicht.

Der Jäger im Häuschen schuldet uns nichts, außer dass er kein Recht hat, uns zu erschießen.

Warum eigentlich machen Jäger diese Häuschen? Erstens ist es natürlich bequemer zu “beobachten”. Aber die Hauptsache ist, dass ihnen vorgeschrieben ist, bei jedem Schuss eine “Erfassung für die Kugel” zu haben. Das bedeutet, dass die Kugel nicht im freien Flug sein sollte, sondern etwas treffen sollte, beispielsweise den Boden. Die Position von oben gibt dem Jäger gerade eine solche Möglichkeit. Schließlich wird seine Kugel auf jeden Fall den Boden treffen, selbst wenn er danebengeht.

Die Schießerei ist auf 1,5 Stunden vor Sonnenaufgang und 1,5 Stunden nach Sonnenuntergang beschränkt, also den ganzen Tag, aber nicht die Nacht. Aber nachtaktive Tiere können auch nachts geschossen werden. Also gibt es in der Praxis keine zeitliche Begrenzung.

Die Hauptjagdsaison ist im Herbst, einige Hirscharten werden jedoch ab August, einige ab Mai geschossen, und Hasen und Wildschweine können das ganze Jahr über geschossen werden. Somit gibt es in der Praxis keine Saisonbeschränkung.

Die Entfernung zum Wohnraum ist auch nicht begrenzt, aber wenn die Gefahr besteht, dass Menschen in den Radius dieser Waffe fallen, sollten sie nicht schießen.

Es bleibt nur auf die Angemessenheit der Jäger zu hoffen.

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